<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jugend der Immanuelgemeinde Wolfsburg &#187; Berichte</title>
	<atom:link href="http://www.immanueljugend.de/category/jugend/berichte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.immanueljugend.de</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 11:13:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Tagebuch von Flo :-)</title>
		<link>http://www.immanueljugend.de/2009/tagebuch-von-flo/</link>
		<comments>http://www.immanueljugend.de/2009/tagebuch-von-flo/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Grünwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.immanueljugend.de/?p=425</guid>
		<description><![CDATA[Im Folgenden zwei Tagebucheintr&#228;ge von Flo Diener: &#8220;also es folgt mein tagebuch&#8230; Naja Tagebuch ist eigentlich falsch … Monatsbuch triffts eher Hmm… Wo fang ich an… am Anfang w&#228;r gut denk ich Also Heute sind wir schon 1 Monat hier whoaaa Die erste Woche war ziemlich easy… wir durften uns hier ein bisschen einleben… mussten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Folgenden zwei Tagebucheintr&#228;ge von Flo Diener:</p>
<p>&#8220;also es folgt mein tagebuch&#8230;</p>
<p>Naja Tagebuch ist eigentlich falsch … Monatsbuch triffts eher <img src='http://www.immanueljugend.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> Hmm… Wo fang ich an… am Anfang w&#228;r gut denk ich <img src='http://www.immanueljugend.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Also Heute sind wir schon 1 Monat hier whoaaa<br />
Die erste Woche war ziemlich easy… wir durften uns hier ein bisschen einleben… mussten erst am dritten tag arbeiten gehn… Jaaa die arbeit sah erst so aus, dass wir hier einen Berg (rote) Erde in die zuk&#252;nftige Lanchanete auf dem Gel&#228;nde der Creche schaufeln mussten um den Boden zu ebnen.<br />
Anschlie&#223;end fingen wir damit an eine Wand aus Reifen zu bauen… die Reifen sollen den Erdberg abfangen und Stabilit&#228;t geben. Naja ansonsten sieht unser Alltag hier so aus dass wir hier um 7.00 fr&#252;st&#252;ckten (ja mittlerweile hat sich das ge&#228;ndert…) um 8.00 Andacht hatten und um 8.30 mit PA (praktischer Arbeit) anfingen. Von 11.45- 12.45 gabs mittagspausein der wir zuerst Mittag gegessen ( (fast) immer Reis und Bohnen) und anschlie&#223;end 45 min mais o menos mittagsschlaf gemacht haben.<br />
Die PA endete um 17.00. Um 18.00 gabs Abendbrot. Danach gabs oft noch Program wie Grundwerte oder Reflektion…<br />
Um 23.00 war Nachtruhe. Die Jungs ( d.h ich zuerst) hatten dann noch eine Spezialaufgabe die OM (Obra Missionaria) abzuschli&#223;en einmal ums Haus zu gehn alle Fenster zu kontrollieren und die Hunde (Bimbo, Lu und Colly) rauszulassen. Das ganze wechselte dann w&#246;chentlich.<br />
Freitags war immer Jugend … (Die Brasilianer hier k&#246;nnen nicht singen aber psssst…)<br />
Samstag haben wir Sabbat gehabt… ein Tag den wir uns selbst einteilen durften.. Ein Tag f&#252;r Gott. Den wir nicht selten genutzt haben um z.b in die Stadt hier zu gehn <img src='http://www.immanueljugend.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> Sonntag hatten wir immer morgens von 10.00 bis 12.00 deutschen GoDi danach freie Zeit<br />
und um 19.30 brasilianischen GoDi… (brasilianer k&#246;nnen noch immer nicht singen… geben sich aber die gr&#246;&#223;te M&#252;he)<br />
Naja nach Zwei Wochen wars dann auch schon so weit das wir aufbrechen mussten… Alle Zimmer ausr&#228;umen und EINEN RUCKSACK f&#252;r zwei Wochen packen mit allem was wir brauchen w&#252;rden…<br />
Die Reise f&#252;hrte uns nach São José dos Pinhais… Hier durften wir den Missionaren Willi und Lu Dyck mit ihren Kindern Emily und Eduardo helfen bei allem was anf&#228;llt… Die M&#228;nner durften Die Einfahrt neu pflastern… ( das hielt genau 1 Tag) als Willi jedoch mit seinem Monster wieder dr&#252;ber fuhr war alles kaputt… dank dem tollen brasilianischen Lehmbuden hier…<br />
Au&#223;erdem durften wir am neuen Gemeindehaus mitarbeiten und die Deck mit wei&#223;en Pressplatten … &#228;hnlich Pappe verkleiden.<br />
Das war sehr depremierent, da das Zeug nicht so wollte wie wir wollten.<br />
Wohnen d.h. Schlafen und Essen durften wir in einer Schule. Jaa das war auch sone Sache… der Boden war kahler Beton… dementsprechent hatte wir auch R&#252;ckenschmerzen nach den N&#228;chten in den Schlafs&#228;cken…<br />
Sp&#228;ter durften wir zwischengelagerte Matratzen dort benutzen aber auch nur f&#252;r 4 von 13 Tagen… wenigstens hatten wir die f&#252;r die Zeit… sonst w&#228;rs echt hart geworden…<br />
Duschen …. denkste kannst dir n Botich Wasser in die Porzelanabteilung nehmen und die dort „duschen“ .. wir Jungs hatten im Gegensatz zu den M&#228;dels noch Gl&#252;ck, da wir nach einer Woche heruasgefungen haben, dass es bei der naheliegenden Tankstelle extra Duschen f&#252;r die Trucker gibt…<br />
ja und Klamotten waschen war dort auch sehr schwer, 1. mit der Hand und 2. dank des st&#228;ndigen Regens konnte die dann doch gewaschenen Sachen nicht trocknen.<br />
Achja noch eine Sache… am zweiten Samstag in der Nacht auf Sonntag… gabs da son Zwischenfall… Nachts kamen Einwohner und weihten die Schule irgendwelchen Gei&#223;tern.. Nachts h&#246;rten wir zwar Stimmen dachten uns aber nichts weiter dabei… Am Montagabend dann erz&#228;hlte uns Johann davon, dass die Betreuer der Schule vergrabene Kerzen und Kordeln auf dem Gel&#228;nde gefunden wurden und seltsame Schriftzeichen an den W&#228;nden sowie D&#228;monen geweihtes Wasser… Willi erz&#228;hlte uns dann am Abend, dass es sich dabei um Macumba handelt. Eine Abwandlung von Voodo die von afrikanischen Sklaven nach Brasilien gebracht wurde und nun ziemlich normal f&#252;r die meisten Brasilianer geworden ist und sie es regelm&#228;&#223;ig praktizieren… Wir sind dann zusammen mit Willi vors Haus gegangen und haben das Haus Gott geweiht indem wir betent ums Haus gingen und heiliges &#214;l an die vier Ecken und die Haust&#252;ren des Hauses schmierten und die Kerze entfernten.<br />
Am Mittwoch luden wir dann alle mit denen wir in den zwei Wochen mehr zu tun hatten (Gorgio &amp; Claudio die Bauarbeiter sowie Familie Dyck mit Lisa der Freiwilligen und Phillipe dem Neffen Willis) in die Schule zu uns zu einem gemeinsamen Abndessen mit Churrasco und Pizza mit anschlie&#223;endem Abendmal ein. Am Donnerstag packten wir dann wieder und machten uns auf den Heimweg… zuerst gingen wir in São José und Santa Felizidade shoppen (ganz viele H&#228;ngematten) und wurden dann von einem Bus abgeholt und nach Hause gebracht.</p>
<p>sooooo…<br />
Jetzt sind schon wieder zwei Wochen vergangen seitdem ich zuletzt in mein „Tagebuch“ geschrieben habe. Zwei Wochen voller Erlebnisse <img src='http://www.immanueljugend.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am 30.10 fing alles an… wir wurden mit einem Reisebus vollbesetzt mit den anderen aus Reboucas und Teixeira aus Imbituva abgeholt und machten und auf den Weg f&#252;r uns d.h. Imbituva und Reboucas hie&#223; das Ziel die Fischerinseln und f&#252;r Teixeira vorerst Sao Jose dos Pinhais (Jardim Carmen).<br />
in Paranagua wurde wir dann rausgeschmissen und mussten uns beeilen, dass wir nicht unser Transportschiff Richtung Ilha dos Pecas verpassen. Also schnell Gep&#228;ck aufn R&#252;cken und abgehts zu den Fischern…<br />
Nach kurzem Verabschieden von den Anderen legten wir dann auch schon ab und kamen nach ca. 1 ½ std. Fahrt auf der Insel an… wir glaubten unseren Augen nicht als wir die Insel betraten… Man konnte meinen die Insel sei einem M&#228;rchen entsprungen… wei&#223;er Sandstrand Palmen Ozean ( naja ein wenig dreckiges Wasser aufgrund verschiedenster Katastrophen und R&#252;cksichtlosigkeit der Menschen, was und jedoch nicht vom Baden abhielt. Wir bekamen sogar ein Begr&#252;&#223;ungskomitee mit Pagenservice.. Also unsere schweren und vielen Sachen wurden von einem Mann mit Anh&#228;nger abgeholt…<br />
Dann folgte der erste Gang &#252;ber die Insel und der Traum ging weiter… es gab keine befestigten Stra&#223;en nur Fu&#223;wege aus Sand… daf&#252;r standen hier und da relativ gute H&#228;user… nat&#252;rlich war die &#220;berzahl der H&#228;user wie in den Favelas nur aus Holz zusammengezimmerte Zimmer mit Wasser und Strom aber die H&#228;user in denen wir also die „Deutschen“ uns aufhielten geh&#246;rten mit abstand zu den besten H&#228;usern auf der ganzen Insel… Die M&#228;dels durften beim Pastor der Inselgemeinde schlafen, e&#228;hrend die Jungs bei Jocimar einem Frischbekehrten wohnen durften… Er hatte mit das gr&#246;&#223;te Wohnhaus auf der Insel wo er zur Zeit alleine wohnte. Zu Jocimar: Er ist Feuerman in Rente kann sich deswegen so ein tolles Haus leisten und lebt nun auf seiner Heimatinsel Ilha dos Pecas. Er war Alkoholkier ist aber seitdem er Christ ist trocken und war deswegen &#252;bergl&#252;cklich das noch mehr Christen zu ihm kamen und ihn unterst&#252;tzen konnten. Au&#223;erdem sollten sie alte Saufkumpanen fernhalten <img src='http://www.immanueljugend.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Der Alltag wenn man es so nennen darf so ungef&#228;hr so aus, dass wir ca. 3-4 Hausbesuch t&#228;glich machten. Au&#223;erdem arbeiteten wir beim Pastor im Garten. ( Wir mussten Sand von ca. 50m entfernten Strand in seinen Vorgarten karren. Dann gab es immer mal wieder Kinderveranstalungen wo wir mit ihenen spielten, sangen und ihnen von Gott erz&#228;hlten. Und wir mussten nat&#252;rlich die Gottesdienste mitgestalten. Lieder singen war eigentlich immer dran. Manchmal brachten wir auch ein Anspiel oder eine Pantomime au&#223;erdem hielten wir Tfelbotschaften und ich predigte am Sonntagabend im Gottesdienst. Achja hier sind die Gottesdienste immer Abends. Und das mit der Predigt war auch sone Sache… am Donnerstag abend bekam ich n&#228;mlich bescheid dass ich Sonntag abend predigen sollte. Das Problem dabei war:<br />
dass ich nie zuvor gepredigt hatte<br />
dass ich noch nichts vorbereitet hatte f&#252;r eine Predigt<br />
dass ich wusste dass ich aufgrund der bevorstehenden Reise zur Insel wo ich dann predigen sollte, dass ich kaum bis keine Zeit zur Vorbereitung der Predigt haben werde<br />
… ja das alles hat mich schon ziemlich aufgeregt.<br />
Aber nachdem ich mich beruhigt hatte legte ich alles in Gottes Verantwortung, und sagt ihm dass ich bereit w&#228;re mich als Werkzeug benutzen zu lassen wenn er durch mich reden wird. Und siehe die Probleme lichteten sich,…<br />
Ich nahm mir einfach Samstag den ganzen Tag Zeit und Gott schickte mir einen Text der mir schon auf der hinfahrt zur Insel aufgefallen war. Ausserdem schickte er mir eine gute Einleitung und er segnete mich reich beim predigen, sodass ich nicht aufgeregt war und stotterte und sogar die verschiedenen Beispiele und Anwendungen sinngebend in die Predigt einbauen konnte… dass war ganz sicher nicht ich.. ich konnte bis jetzt nicht mal<br />
ordentlich eine Bibel oder Themen Ausarbeitung im Hauskreis machen und jetzt klappte die Predigt wie am Schn&#252;rchen… GLORIA DEUS!!!<br />
Nach dem Gottesdienst verbrachten wir den Abend dort mit der Jugend am Strand beim Lagerfeuer… Das z&#252;ndelte leider nicht richtig und mit dem Lagerfeuergesang klappte es auch nicht richtig, sodass die Stimmung ein bisschen gedr&#252;ckt war. Bis zu dem Zeitpunkt indem Ricardo … alias Jack Sparrow ( weil er &#228;hnlich durch war wie er) den Vorschlag machte Nachtschwimmen zu gehn. Gesagt getan und schon war einige von uns sammt Klamotten im Ozean eingtaucht. Nach einiger Planscherei schmiedeten wir den Plan alle verbliebenen Lagerfeuerbesucher auch ins Wasser zu zerren. Und so fand einer nach dem anderen auch seinen Weg ins k&#252;hle Nass. Dieser Abend sollte uns noch lange in Erinnerung bleiben. Die restlichen Abende liefen meist so ab, dass wir uns bei der Lanchanette neben der Gemeinde trafen und Uno spielte oder einfach nur versuchten uns zu verst&#228;ndigen.<br />
Zu den Hausbesuchen: Die waren eine ganz neue Erfahrung f&#252;r uns. Der Pastor gab uns nur Minuten vorher bescheid in welche Familie wir heute einkehren w&#252;rden und das taten wir dann auch. Meistens wurden wir herzlichst mit Kuchen und S&#228;ften empfangen. Dann sangen wir Lieder auf portugiesisch und deutsch und stellten Fragen zum Lebenslauf der Personen. Abschlie&#223;end beteten wir noch f&#252;r sie und verabschiedeten uns wieder.<br />
Ganz ber&#252;hrend war das Beispiel des blinden Ehepaars. Er war fr&#252;her ein gern gesehener und gut bekannter Mann auf der Insel der st&#228;ndig Sportturniere und Kinderveranstaltungen organisierte. W&#228;hrend einem Streit mit einem Anderem verlor er jedoch pl&#246;tzlich aus ungekl&#228;rter Ursache das Augenlicht. Vorher hatte er sich noch um seine schon seit Jahren blinde Frau k&#252;mmern k&#246;nnen nun da sie beide blind sind ging das aber schlecht. Aber von seinen vielen Freunden die er damals auf der Insel hatte blieb kein einziger. Seitdem sie beide blind sind bekommen sie kaum noch besuch und nur die Schwester der Frau k&#252;mmert sich um sie, was sie jedoch nicht gerne tut wie sie uns erz&#228;hlte. Auf jeden Fall hatte sich der Mann kurz bevor er erblindete sich bekehrt und kannte Jesus. Die Frau war zwar katholisch gepr&#228;gt aber glaubte nicht wirklich an Gott. So kam es dann das w&#228;hrend eines Hausbesuchs bei ihnen sie gefragt wurde ob sie denn schon bekehrt sei… Worauf sie sich dann bekehrte.<br />
Der letzte Abend auf der Insel war noch mal ein ganz besonderer. Die JSS hatte n&#228;mlich alle herzlich zu einem Abschiedsessen eingeladen, worauf dann wirklich auch alle kamen mit denen wir in der Woche zu tun hatten. Angefangen von den Kindern mit denen wir immer am Strand spielten bis zu dem Bauarbeiter bei dem wir halfen das Dach zu decken.<br />
Wir durften sogar noch in besonderer Weise ein Zeugniss sein, da die Bewohner zum ersten mal sehen durften das M&#228;nner genau wie die Frauen auch das Geschirr wuschen und abtrockneten. Das musste n&#228;mlich st&#228;ndig w&#228;hrend dem Fest gemacht werden, da wir nicht genug Teller und Besteck f&#252;r alle zur Verf&#252;gung hatten.<br />
Nachdem alles geschafft war trafen wir uns nochmal mit der Jugend Nachts am Strand zu einem n&#228;chtlichen Strandspaziergang, mit Verkupplungsabsichten, ;P<br />
Die Fr&#252;chte d&#252;rfte wir denk ich sp&#228;testens nach der JSS betrachten d&#252;rfen.<br />
So ging unsere Zeit auf Ilha dos Pecas zuende und wir brachen am Freitag morgen auf Richtung Sao Jose dos Pinhais. In Paranagua trafen wir dann Teixeira die uns von ihrer tollen Zeit in Sao Jose berichteten und wir ihnen von der Trauminsel berichteten die auf sie wartete.<br />
Zusammen mit Reboucas machten wir uns dann auf den Weg nach Sao Jose. Hier sollte es unsere Aufgabe mal wieder sein den Gemeindebau voranzutreiben. Wir strichen alle Balken unterm Dach und au&#223;erdem die Dachfassade.<br />
Au&#223;erdem hatte wir ein Worshipabend, JuM (Jungen- und M&#228;delsabend) und ein Brainstorming zum Grungwert Teamdenken… ( einem Gw der Jss ). Heute Freitag dem 13. wurde dann alles pickobello aufger&#228;umt und wir hatten noch eine Andacht aufm Kirchenbau. Zum Schluss fr&#252;st&#252;ckten wir dann bei Willi und Lou Dyck den Missionaren hier vorort und hatten eine Fragestunde. Danach wurden wir wieder von Teixeira abgeholt und fuhren nach Hause…</p>
<p>HOME SWEET HOME IMBITUVA&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.immanueljugend.de/2009/tagebuch-von-flo/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

